Odpowiedzi

2010-01-28T16:48:17+01:00
Bin grade nach Hause zuruckgekommen, weil ich im Kino gewesen bin, und ich habe den Film : „The good german“ (Der gute Deutsche) gesehen, in dem George Clooney gespielt hat. Ich sage dir ehrlich, dass ich bedeppert bin. Mir gefällt die Besatzung, die Aktion und die Handlung nicht. Ich habe gedacht, dass der Film interessanter sein wird. Mir gefällt George Clonney besser als Doktor Douglas Ross in der Filmserie „Ostry dyżur“.

Ich glaube, dass George erneut in einem interessanten Film spielen wird
Najlepsza Odpowiedź!
2010-01-28T16:48:54+01:00
In 80 Tagen um die Welt


Wie bei jeder internationalen Großproduktion, die teilweise in Berlin gedreht wurde (Bourne Supremacy, Mission Impossible 3, Beyond the Sea), wurde auch bei Around the World in 80 Days bereits im Vorfeld mehr Wirbel um den Film gemacht, als ihm gut tun kann. Natürlich kann der Gendarmenmarkt keine Original-Locations "around the World" ersetzen, aber viel seltsamer ist eigentlich die Besetzung von Jackie Chan in der Hauptrolle des franzöischen Dieners Passepartout. Nach dieser Vorstellung kann selbst ich mit meinen allenfalls rudimentär vorhandenen Franzöischkenntnissen mit Recht von mir behaupten, daß ich in einem Film einen Franzosen spielen könnte. Da mir das genausowenig jemand abnehmen würde wie Jackie Chan, hat man halt Jules Vernes bekannte Geschichte ein wenig gebogen, um alles noch ein wenig abenteuerlicher, grotesker und Jackie-Chan-tauglicher zu gestalten. Dummerweise ist es mit Herrn Chans Darstellungskünsten trotz seiner wöchentlich geäußerten Aussagen, bald keine Actionfilme mehr zu drehen, um als vollwertiger Schauspieler akzeptiert zu werden, nicht weit her, und auch der zu verhalten auftretende britische Komiker Steve Coogan (24 Hour Party People, Coffee and Cigarettes), die zu harmlose Jungmimin Cécile de France (César für L'auberge espagnole) und der hier völlig überdreht chargierende Dauer-Sidekick Ewen Bremner (Trainspotting, zuletzt Alien vs. Predator) können aus diesem Jackie Chan-Vehikel, das wie schon Shanghai Knights passend zu Weihnachten einige Familien ins Kino locken soll, keine quirlige europäische Abenteuergeschichte machen, wie sie in den 1950er und -60er Jahren immerhin einen gewissen Charme besessen hat (und ich meine jetzt nicht nur die bekannteste Verfilmung des Stoffes von Michael Anderson, sondern die unzähligen Filme um Rennen, Schatzsuchen und Abenteuern, die einen auch über den 13. Geburtstag hinaus verzaubern können).
Einzig der Kurzauftritt von John Cleese könnte vielleicht an die Auftritte von Mimen wie David Niven, Alec Guiness oder Peter O'Toole erinnern, doch in so kurzer Zeit ist auch ihm das nicht möglich, woran insbesondere Arnold Schwarzenegger und Rob Schneider ganz grandios scheitern - nämlich ihren sich abwechselnden Gastauftritten so etwas wie eine den Film zusammenhaltende Kohärenz zu schenken. Alles ist nur CGI-Schein, bunte Lokalitäten wechseln sich ab wie Kalenderblätter, und außer Kindern und Jackie Chan-Fans wird sich wohl niemand wirklich für diesen Film begeistern können.
Dabei hat Around the World in 80 Days immerhin ein bodenständiges Skript und ein sympathisches Ensemble, doch alles an dem Film ist zu sehr auf ein vorpubertäres Publikum zugeschnitten, statt Stil und Klasse gibt es Hau-Drauf-Humor, den ich für seit Jahrzehnten begraben erachtet hatte - und der für Nostalgiker, die Bud Spencer und Terrence Hill vermissen, sogar sehenswert sein könnte.
  • Użytkownik Zadane
2010-01-28T16:49:31+01:00
Der Film "Der Pianist" ist eine fiktionale Biographie des großen Musik - Wladyslaw Szpilman, der als Jude, überlebte die Hölle des Zweiten Weltkriegs. Seine Geschichte ist uns so nah, dass der Film in Warschau, und die meisten der Probleme besteht darin, die Geschichte unseres Landes in Zusammenhang stehen.
"Der Pianist" erzählt die wahre Geschichte des menschlichen Lebens im Ghetto, wenn die Deutschen in den polnischen Gebieten der am wenigsten friedlichen Absichten.
Die Hauptfigur - Wladyslaw Szpilman ist ein großer Musiker. Die Wiederansiedlung von Juden in den 403 Hektar großen Areal, umgeben von einer Mauer, und Pin, unterbrach seine gut vielversprechende Karriere. Szpilman war ein Glück, dass er überlebt, weil seine ganze Familie deportiert wurden, um die Todeslager Treblinka und 500,000 wenige Juden überlebten den Holocaust. Das Überleben der Held half gute Polen und einem deutschen Offizier, der ihm half, indem sie Nahrung überleben.
Der Film zeigt die Grausamkeit der Deutschen gegenüber den Juden, die sich ein Leben ohne Skrupel beraubt, manchmal sogar zu lachen.
Der Film wurde nicht nur von mir geschätzt - bis er 3 Academy Award - der Oscar erhielt. Einer von ihnen fiel der Leitung von Roman Polanski, das zweite Szenario, und der letzte, Adrien Brody für die führenden männlichen Rolle. Ich freue mich sehr, dass unsere polnischen Regisseur, so sehr wurde für seine Arbeit ausgezeichnet, aber ich habe Zweifel an der Schauspieler spielt Wladyslaw Szpilman, nicht besonders, weil ich gern in dieser Rolle, denke ich, dass sein Spiel ein wenig "künstlich" war.
Allerdings, wie der Film angeht, treffen diese Szene mich am meisten Morde an Juden. Erwerber war es auch leid, ständig wieder versteckt Szpilman im Ghetto, aus denen sie nur noch die Ruinen der Häuser und der menschliche Körper. Ganz, wie realistisch Szene provoziert Wut in mir, aber auch Trauer über den menschlichen Intoleranz und den Wunsch zu dominieren. Es fiel mir ein, dass selbst ein Jude sein könnte, versteckt im Keller und kämpfen um ihr Leben.
Dieser Film sollte uns helfen, nicht nur in einer Welt, wo Menschen sterben für den Stolz einer Person und den Wunsch nach Macht zu bewegen, sondern auch verstehen, wie groß das Glück ist der Friede.
liczę na naj ;D